ESPN meldete, dass es Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den Packers und Rodgers gibt. Footballnahe Medien weltweit horchten auf. Auch wir spitzten die Ohren und twitterten los. https://twitter.com/packersgermany/status/968865914711105537 Nicht mit Rodgers, sondern mit Vertretern des Quarterbacks haben sich die Packers, allen voran GM Brian Gutekunst und Russ Ball (Executive Vice President/ Director of Football Operations) ausgetauscht. Beschnuppern nennt sich diese Form der vertraglichen Annäherung. „Ich habe viel Vertrauen in Brian, Russ und natürlich Aaron. Wir wollen eine Win-Win-Situation schaffen“, sagte Packers Präsident Mark Murphy. Fakt ist hierbei bislang nur eines: Die Win-Win-Situation, die Murphy hier beschreibt, meint alles, nur nicht die in den Medien nahezu überall kolportierte Feststellung, dass Aaron Rodgers bestrebt ist, mal ganz kurz bestbezahlter NFL-Spieler zu werden. Schnell den Abschluss machen, um dann noch vor den neuen, erwarteten Super-Verträgen der Free Agents Drew Bress und Kirk Cousins auf den Markt zu kommen. So würde sich Rodgers für eine überschaubare Zeit den Titel „best paid player“ sicher. Also Leute, geht es noch? Gesunder Sportsgeist ist gut. Unterstellungen dieser Art gehen jedoch so weit am Ziel vorbei wie einige Pässe von Brett Hundley. Dennnoch machen es gleich mehrere Medien zum Kernpunkt ihrer Argumentation in Sachen Vertragsverlängerung. Verschenken wird Aaron Rodgers seine Dienste mit Sicherheit nicht. Natürlich geht es vor allen in den zukünftigen Verhandlungen auch um die eine oder andere Million, die in den kommenden Jahren auf AR12’s Konto fließen wird. Niemals, aber wirklich niemals wird Rodgers dabei aber im Hinterkopf haben, für einen Wimpernschlag mal wieder zum bestbezahlten NFL-Profi zu werden. Rodgers bringt Klicks. Rodgers hat Einschaltquote. Das rechtfertigt trotzdem nicht, falsche Unterstellungen in die Welt zu posaunen. Bleiben wir bei den Fakten. Und freuen wir uns auf das, was da kommen wird. Go Pack Go Euer Seb (@der_bauer)]]>